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31.01.2019

Stanley Black & Decker stellt sich im Management neu auf

Huub Lincklaen Arriens hat beim weltweit größten Werkzeughersteller als Vice President und General Manager die Verantwortung für die Central Region übernommen. Des Weiteren wurde Karl Schmid (im Bild), neben seiner Funktion als Commercial Director der Region DACH (Deutschland-Österreich-Schweiz), zum Geschäftsführer der Stanley Black & Decker Deutschland GmbH berufen.
Zum Jahresbeginn löste Huub Lincklaen Arriens als Vice President und General Manager Central Europe Stanley Black & Decker Steven Raedts ab. Lincklaen Arriens kam vor acht Jahren als Vice President Black+Decker SBU (Strategic Business Unit) EMEA von Procter&Gamble ins Unternehmen. In dieser Funktion war er verantwortlich für die strategische Ausrichtung der Marke Black+Decker in Europa, der Region Mittlerer Osten sowie Afrika. Ab April 2016 verantwortete der 44-Jährige dann als Vice President International Accounts GTS (Global Tools & Storage) Europe Australia & New Zealand die Zusammenarbeit mit den europäischen Key-Accounts für die Marken Dewalt, Stanley und Black+Decker. Jetzt übernimmt er mit sofortiger Wirkung die Verantwortung für die im vergangenen Jahr neu geschaffene Central Region, bestehend aus der Region DACH sowie Osteuropa. Hier wird er seine Ziele für die Region, in Form von nachhaltigem Wachstum, weiter vorantreiben.

Zusätzlich wurde Karl Schmid zum Geschäftsführer der Stanley Black & Decker Deutschland GmbH berufen. Schmid startete 2013 als Sales Director IAR (Industrial Automotive Repair) für die Marke Facom im Unternehmen. Seitdem hat er in dieser Position die Verantwortung für weitere Bereiche und Regionen übernommen. Seit März 2015 ist er für die gesamte Region DACH im Bereich Handtools & Storage verantwortlich. 2016 übernahm er als Sales Director auch die Business Unit Professional Power Tools. Seit Herbst 2018 ist er Commercial Director DACH und gleichzeitig Geschäftsführer der Stanley Black & Decker Deutschland GmbH – er löst damit Christian Monning ab. Schmid führt die eingeschlagene strategische Ausrichtung fort und fokussiert sich in der Ausrichtung weiterhin auf die speziellen Herausforderungen eines Multi-Channel-Vertriebes. Diese personellen Veränderungen und weitere strukturelle Anpassungen im Unternehmen verdeutlichen insbesondere die Bedeutung des deutschen Marktes und die der gesamten Central Region für zukünftige Wachstumsstrategien. Stanley Black & Decker baut hier auf eine klare Positionierung, um den dynamischen Anforderungen des Marktes gerecht zu werden und die Unternehmensaktivitäten noch stärker zu bündeln. (Foto: SB&D)
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