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05.05.2020

Wer nicht fühlen kann, darf schauen

Einen wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung ist der Wuppertaler Schraubwerkzeug-Spezialist Wera bei der Präsentation seiner Produkte gegangen: Werkzeuge aus dem umfangreichen Programm des Markenherstellers können nun auch in Augmented Reality (AR) aufgerufen werden. Wera präsentiert die neue computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung von Schraubwerkzeugen auf der Wera Website und verdeutlicht, welche Möglichkeiten und Vorteile sich daraus für Handel und Anwender ergeben.Mit Hilfe von AR sieht der Betrachter das ausgewählte Werkzeug in einer realen Umgebung, ohne dass es selbst vorhanden ist. Die virtuelle Darstellung ist mit Smartphone, Tablet oder PC direkt im Produktbereich der Wera Website www.wera.de abrufbar – und das ganz ohne eine aufwändige App, die erst geladen werden muss. So kann das Schraubwerkzeug in der AR-Version beispielsweise auf einer Werkbank, in einer Tasche oder in einem Werkstattwagen platziert werden, um sich einen Eindruck von der wahren Größe und Optik in der eigenen Umgebung zu verschaffen.

Auch die Handelspartner profitieren davon im Verkaufsgespräch, denn nicht immer haben sie ein Produktmuster zur Hand, wenn sie von ihren Kunden danach gefragt werden. Mit AR lassen sich nicht nur die Größe, sondern auch besondere Details darstellen, die beim Heranzoomen nicht an Bildschärfe verlieren. Außerdem können durch dieses „What you see is what you get“ Retouren vermieden werden, denn die Kunden sehen bei den Produkten in erweiterter Realität schon ganz genau, was sie später bekommen. (Foto Wera)

Hier geht’s zur Wera Augmented Reality: www.wera.de/nc/de/wera-ar/

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